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Artwork_ Markus Hofer
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Artwork_ Sula Zimmerberger
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Artwork_ Roman Pfeffer
MISE EN SCÈNE

ANKE ARMANDI & BERNHARD LOCHMANN
 

FIRST VIEW
SONNTAG, 16. Mai 2021, 14 - 19h
LAST VIEW
FREITAG, 21. Mai 2021, 16 - 19h


So wie Marshall McLuhans medientheoretische Erkenntnis ("The medium is the message“) einem Medium an sich schon eine Botschaft zuschreibt (die sich auch auf deren Inhalt überträgt), so konzentrieren sich die Künstler der Ausstellung „Mise on scene“ auf die engere und weitere Umgebung von Kunst und setzen sie in einen neuen, eigenständigen Kontext.

Etwa, wenn Anke Armandi Künstlerateliers präsentiert, eine Art Zwischenwelt, in der sich das zur Öffentlichkeit Hingehende (die Arbeit am künstlerischen Werk) mit dem ins Private individueller Lebensgeschichten Zurückgehendem verschränkt. Die Bilder berichten nicht nur davon, wie ein bestimmtes Atelier eingerichtet ist, sondern auch davon, wie die Inhaber/innen dieser Räume sich in der Welt eingerichtet haben. In den Dingen und den Wegen, auf denen der Blick sie erreicht, sedimentiert sich das Biografische. Anke Armandi lässt sich dabei auf komplexe räumliche Gegebenheiten ein. Es sind meist mehrere Räume, die miteinander verbunden einen Bewegungsraum bilden. Man kann sich vorstellen, in ihnen herumzugehen oder der Raumflucht in die Tiefe des Bildes zu folgen. Der Bewegungsraum ist grundsätzlich Durchgangsraum für ein Geschehen, das sich in ihm abspielt oder abspielen könnte. Diese Räume, obwohl meist menschenleer und auch ohne ihr Inventar, haben für sich schon eine starke Aussagekraft, eine erzählerische Suggestion.

Von einer ähnlich hintergründigen Seite – im Sinne eines neuen Hinter-Grunds – sind auch die Buchobjekte Bernhard Lochmanns angedacht, die mit dem Medium selbst spielen und eine eigene Botschaft aussenden. Sie entwickelten sich aus seiner jahrelangen Beschäftigung mit Collage und Druckgrafik. Oft sind es Fundstücke aus verschiedenen Bücher–Telefonzellen der Stadt oder nur noch antiquarisch verfügbare Exemplare – der Künstler zerschneidet sie und lässt mit den Objekten neue Deutungszusammenhänge entstehen. Die ProtagonistInnen der Objekte entsteigen den dicken Buchseiten, die sie jahrelang bedeckten. Lochmann: „Irgendetwas an dem Buch muss mich faszinieren. Das Thema, die Abbildungen, das Erscheinungsjahr, das Papier oder schlichtweg die Dicke des Buchs.

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PARALLEL VIENNA EDITIONS

Pablo Chiereghin _ Michael Endlicher _ Hannes Glaser _ Moni K Huber _ Georg Gressenbauer _ Markus Guschelbauer _ Ewa Kaja _ Ronald Kodritsch _ Cornelia Mittendorfer _ Lola Pfeifer _ Karin Maria Pfeifer _ Natascha Renner _ Christian Rupp _ Hanga Séra  _ Christiane Spatt _ Johanna Tatzgern _ Christoph Urwalek _ Stefan Wanka _ Sula Zimmerberger

From May 26th to 30th, 2021

Academy of Fine Arts Vienna

(former Semperdepot)

 

Lehargasse 8

1060 Vienna

parallelvienna.com/editions

`RÉ-KAP
Eric Kressnig  Karin Maria Pfeifer  Natascha Renner  Regina Zachhalmel  Sula Zimmerberger
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                  First View

                  Friday, March 12, 2021, 3-7pm 

                  Last View
                  Thu, March 18, 2021, 3-7pm


                   open: Sat, Sun, Mon, Tue, Wed  3-7pm

 

Fünf KünstlerInnen zeigen ihre Arbeiten zum Sinn und Zweck von Wiederholungen.

Etwa Eric Kressnig, mit seinem zweiteiligem Objekt EVOL_REVOL, das in seiner Formausprägung Hohlkörper und Deckel einer Raumeinheit bildet. Auf drei Beinen ruhend lässt es Volumen zum Durchschreiten frei und ermöglicht so den Blick auf die Malerei an der Korpus-Unterseite. Kressnig bedient sich hier einer ausgeklügelten Systematik aus Wiederholung und Variation, eine Methode der seriellen Bildgenese. Hier begeben sich die Bilder in einen Dialog, ohne sich jemals wirklich zu entschlüsseln. Die Buchstaben des Wortes werden einer rabulistischen Kombinatorik unterworfen. Eine endlose Flut skripturaler Zeichen in einer Ordnung behauptenden Struktur, die ihr Angebot der sinnstiftenden Lesbarkeit aber bewusst nicht einlöst.
Die Serie INFINITUM leitet sich von Alpha und Omega, den ersten und letzten Buchstabe des griechischen Alphabets ab. Diese Zeichen stellen Symbole für Anfang und Ende dar, quasi als Formulierung einer endlosen Wiederkehr. Beide Zeichen/Formen umschließen sozusagen alle Buchstaben, Wörter, Begriffe und Sätze, die man daraus bilden kann und sind somit Sinnbild für das Umfassende und das Unfassbare. In beiden Fällen ist das, was dazwischen liegt mitgemeint und bildet das eigentlich Wesentliche, das Wesen des Werkes. 
 
Karin Maria Pfeifer wiederum greift bei ihrer Arbeit den Aspekt von rituellen Wiederholungen performativ auf. Die Künstlerin legt einen Schaltplan aus überdimensionierten PEZ-Zuckerl am Boden auf, arrangiert und verändert, korrigiert und ergänzt, findet neue Wege, baut Verknüpfungen auf und verwirft sie wieder. Durch die künstlerische Wiederholung eines alten Sujets wird eine Assoziation an eine Kindheit in den Siebzigern geknüpft, erinnern die Objekte doch an die damals beliebte Süßigkeit, mit ihren Verpackungen und Spendern in verschiedensten Formen. Im realen Ausstellungsgeschehen dürfen Betrachter in den Lege-Plan eingreifen, ähnlich dem realen Leben, und ihm unvorhergesehen Wendungen geben.
 
Ursprünglich beschäftigt sich Natascha Renner mit Malerei und Menschenportraits. Die Gesichter sind für sie Landschaften, die Erzählungen in sich tragen. Ihr Interesse verlagerte sich von Malerei zu Zeichnungen die landschaftsähnliche Körper oder Formen darstellen. Formen die nicht ruhen, die sich wiegen oder bewegen, vielleicht auch schlafen, aber im nächsten Moment ein Aufbäumen in sich tragen.
Große Bleistiftzeichnungen auf Papier von abstrahierten Landschaften zeigen Gräser, die fast im Wind wehenden Haaren ähneln. "Das Haar der Mutter Erde", so nannte der deutsche Staudengärtner Karl Foerster Gräser. Die Gräser stehen für Assoziationen aus gesammelten Erfahrungen, Erlebnisse, Eindrücken, oft kommen die Impulse aus einer vergangenen Zeit und aus meinem Herkunftsland Russland. Sie sind getragen von Sehnsucht nach Freiheit, Sehnsucht nach Unbekanntem.

Regina Zachhalmels Werkserie „Camillo dancin`“ und „Camillo cryin`“ verdeutlicht das Ausstellungsthema in direkter Weise. Als Bestandteil ihrer „MENTORENBILDER“ geht sie dabei von einem Werk von Camillo Brockelmann (1883-1963) aus, der 1903-1911 an der Wiener Akademie der bildenden Künste studierte und Mitglied der Secession war. Das Ölbild mit dem gängigen Darstellungssujet des Blumenstilllebens wurde äußerst billig im Pfandhaus erstanden und bildet eine Grundlage für eine beinahe rituellen Aufarbeitung von Motiv und Darstellung eines Kunstwerks, das offenbar aus der Zeit gefallen und daher wertlos ist.
Dabei wird in einem künstlerisch-ästhetischen Aufwertungsprozess ein eigenständiger Werkcharakter geschaffen. Die Beschäftigung über einen langen Zeitraum hinweg, die Überarbeitung, die Wiederholung, das Serielle, die Gruppierung sind Methoden, die dem Werk zugemutet werden, um zu Neuformulierungen zu gelangen.
Die Handlungsstrategie der Umwertung durch Neuformulierung verweist auf komplexe Verflechtungen zwischen sozialen Bedingungen, ästhetischer Vorstellung und ökonomischer Wirklichkeit. Die konzeptorientierte Kunstpraxis hinterfragt gültige Wert- und Werkbegriffe indem sie die Produktions-, Rezeptionsbedingungen sowohl im Alltag als auch in der Kunst gleichermaßen in Frage stellt.
 
In ihrer Foto-Installation "The Optically Similar Image" überlässt es Sula Zimmerberger einer Internet-Suchmaschine, ähnliche Abbildungen zu ihren eigenen Fotos zum Thema Natur zu finden. Der Page Rang-Algorithmus der Google-Bildersuche prüft die Webseiten zuerst nach Kompetenz, Relevanz und Verlinkungsstruktur, sortiert die Ergebnisse und trifft somit die Entscheidung, was im gezeigten Werk zu sehen ist.
Dass das Prozedere funktioniert zeigt, wie Ähnlichkeitsdenken grundlegender Bestandteil unserer digital vernetzten Welt geworden ist. Wiederholungen kommen nahezu in allen Bereichen unserer Alltagswelt vor und kennzeichnen in ihrer Ambivalenz zwischen sinnvollen und sinnbefreiten Ausprägungen auch das breite Spektrum sozio-kultureller, philosophischer, wissenschaftlicher, künstlerischer und medialer Praktiken.

 


 

www.kressnig.com / www.karinmariapfeifer.at / www.instagram.com/natirennt / www.reginazachhalmel.at / www.sulazimmerberger.com

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FORMA
ALFREDO BARSUGLIA & VERONIKA DIRNHOFER
     First View
     Friday, February 12, 2021, 3-7pm 

     Last View
     Wednesday, February 17, 2021, 2-6pm


     open: Sat, Sun, Mon, Thu,  2-6pm

Alfredo Barsuglia und Veronika Dirnhofer zeigen in ihrer gemeinsamen Schau im Kunstraum flat1 kleine Skulpturen und Objekte aus unterschiedlichen Materialien. Aufgrund der Positionierung der einzelnen Werke im Ausstellungsraum reagieren sie aufeinander und gehen Verbindungen ein, um sich wie ein organisches Gewächs zu formieren. Forma experimentiert

mit der formlosen Form, Materialität als Form und Verbindung als Form.

www.veronikadirnhofer.com
www.alfredobarsuglia.com
 
Fotocredits: Thomas C. Dirnhofer, #drdirnicam
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Im Rahmen der VIENNA ART WEEK

More of the same

Eric Kressnig _ Karin Maria Pfeifer _ Natascha Renner Regina Zachhalmel _ Sula Zimmerberger

Der Ausstellung „more of the same“ ist die künstlerische Paraphrase einer oft und schnell dahingesagten Bemerkung, die Verhältnisse als langweilig und minderwertig abqualifiziert. Dahinter steht die entgegengesetzte Idee, dass iteratives Handeln ein zentrales menschliches Grundprinzip ist. Es ist Fundament der Gesellschaft indem es emotionale Bindungen fixiert. Es dient zum Aufbau von Perfektion, in alle Fächern von Musik bis Mathematik. Richtig verstanden spielen Routinen und Rituale den Geist frei für andere Experimente, entheben menschliches Handeln der Ebene permanenter Entscheidungsfindung, schaufeln Kapazitäten frei um Realitäten neu zu schaffen, frei nach Hegel: Durch Wiederholungen wird das, was im Anfang nur als zufällig und möglich erschien, zu einem Wirklichen und Bestätigten.



Im Rahmen der VIENNA ART WEEK zeigen fünf Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten zum Sinn und Zweck von Wiederholungen.
 


Eric Kressnig arbeitet im konzeptuellen Rahmen, der die Wirkungsweisen von Malerei und Raum und ihre Relationen zu Subjekt und Umraum thematisiert. Daraus resultieren Systemkörper und Objekte in Form von Installationen. Die 24 Bildobjekte bei der Installation WAENDER, deren malerische Qualitäten alleine in einer speziellen Auswahl an Stoffen und einer speziellen Formatwahl liegen, sind in einer rhythmischen Anordnung gereiht. Diese folgt einer subjektbezogenen Systematik aus Wiederholung und Variation. Dabei ist der Zwischenraum gleichbedeutend mit den Bildobjekten.
„Kressnigs Ästhetik (…) stellt Beziehungen zwischen Körpern, Flächen und Linien her. Gegensätze wie transparent und opak, glatt und rau, fragil und stabil, warme und kalte Materialien wie Holz und Glas gehen ein prekäres Gleichgewicht zwischen Konzept und Intuition ein. Der Künstler (…) thematisiert die grundlegenden Parameter der Kunst und stellt sowohl ihre Abbildungsfunktion als auch ihren referenziellen Charakter als Zeichensystem in Frage. Die Verbindung von Raum, Werk und Rezipient erhalten hingegen höchste Priorität.“ (Angela Stief)

Karin Maria Pfeifer greift bei ihrer Arbeit performativ den Aspekt von rituellen Wiederholungen auf. Die Künstlerin legt einen Schaltplan am Boden auf, arrangiert und verändert, korrigiert und ergänzt. Legt neue Wege, baut Verknüpfungen auf und verwirft sie wieder. Die Assoziation an eine Kindheit in den Siebzigern wird durch das Sujet geknüpft. Die Objekte erinnern an die damals beliebte Süßigkeit "PEZ", mit ihren Verpackungen und Spendern in verschiedensten Formen.
Im realen Ausstellungsgeschehen werden die "PEZ" ausgepackt und dann als Schaltfläche arrangiert, der Rezipient darf in den Plan eingreifen, ähnlich dem realen Leben, ihm unvorhergesehen Wendungen geben.

Ursprünglich beschäftigt sich Natascha Renner mit Malerei und Menschenportraits. Die Gesichter sind für sie Landschaften, die Erzählungen in sich tragen. Ihr Interesse verlagerte sich von Malerei zu Zeichnungen die Landschafts-ähnliche Körper oder Formen darstellen. Formen die nicht ruhen, die sich wiegen oder bewegen, vielleicht auch schlafen, aber im nächsten Moment ein Aufbäumen in sich tragen. Große Bleistiftzeichnungen auf Papier von abstrahierten Landschaften zeigen Gräser, die fast im Wind wehenden Haaren ähneln. "Das Haar der Mutter Erde", so nannte der deutsche Staudengärtner Karl Foerster Gräser. Die Gräser stehen für Assoziationen aus gesammelten Erfahrungen, Erlebnisse, Eindrücken, oft kommen die Impulse aus einer vergangenen Zeit und aus ihrem Herkunftsland Russland. Sie sind getragen von Sehnsucht nach Freiheit, Sehnsucht nach Unbekanntem.

Regina Zachhalmel geht in ihren Arbeiten von den Dingen des Alltags und deren Bildkulturen aus, wobei zentrale Kategorien des Kunstwerks neu verhandelt werden. Die Serie MENTORENBILDER geht von einem Ölbild mit dem gängigen Darstellungssujet des Blumenstilllebens aus. Ein Werk von Camillo Brockelmann (1883-1963).In einem künstlerischen Veränderungsprozess wird ein eigenständiger Werkcharakter geschaffen, das Objekt wird ästhetisch auf- und umgewertet. Die Beschäftigung über einen langen Zeitraum hinweg, die Überarbeitung, die Wiederholung, das Serielle, die Gruppierung sind Methoden, die dem Werk zugemutet werden, um zu Neuformulierungen zu gelangen.
Diese Handlungsstrategien verweisen auf komplexe Verflechtungen zwischen sozialen Bedingungen, ästhetischer Vorstellung und ökonomischer Wirklichkeit. Die konzeptorientierte Kunstpraxis hinterfragt gültige Wert- und Werkbegriffe indem sie die Produktions-, Rezeptionsbedingungen sowohl im Alltag als auch in der Kunst gleichermaßen in Frage stellt.

Sula Zimmerberger setzt sich in ihrem Video „Hast du auch so viel Spaß?“ mit einer wiederholenden Handlung, nämlich die des Kaugummi kauen, auseinander. Wie sieht die perfekte Blase aus? Eine an sich banale Handlung, wird durch den Wunsch eine immer größere und perfektere Blasen zu machen, zu einer wahren Anstrengung. Rituelles Kauen hat man eher in der Kindheit abgespeichert, es ist aber auch hier ein wichtiges Mittel zur Perfektion für die so essentielle Artikulation und damit verbunden mit gesellschaftlicher Interaktion. Man lernt das Formen des Mundes, die Bewegung der Zunge, ewiges Kauen und Schmatzen zum Trotz.  


www.kressnig.com  / www.karinmariapfeifer.at / www.instagram.com/natirennt / www.reginazachhalmel.at / www.sulazimmerberger.com

program 2021

FORMA​

Veronika Dirnhofer & Alfredo Barsuglia

12. - 17. Februar 2021

RE KAP

Eric Kressnig, Natascha Renner, Karin Maria Pfeifer, Regina Zachhalmel, Sula Zimmerberger

11.-18. März 2021

 

ECO-LOGIX  **POSTPONED TO NOVEMBER**

Entry_Exit_New York
Kooperation mit Kunstraum LLC, Brooklyn/NYC
www.kunstraumllc.com

15.-22. April 2021

 

MISE EN SCèNE
Bernhard Lochmann _ Anke Armandi

16.-21. Mai 2021

Parallel Vienna Editions 

26.-30. Mai 2021


Entry_Exit_Malmö

INNER AND OUTER SURROUNDINGS
Kooperation mit der Galerie Rostrum, Schweden
www.rostrum.nu

27. Mai - 3. Juni 2021

Numbered, Weighed, Divided

mit Irena Eden & Stijn Lernout, Gabi Mitterer, Karin Maria Pfeifer, Sula Zimmerberger

Schaumbad - Freies Atelierhaus Graz

BACK TO ATHENS

"Profiles of the future"

Hannes Glaser, Ewa Kaja, karin maria pfeifer, Lola Pfeifer, Christiane Spatt, Johanna Tatzgern, Sula Zimmerberger

1. - 4. Juli 2021


Parallel Vienna
7. - 12. Septeber 2021

Entry_Exit_Madrid 
Kooperation mit dem Projektraum Storm And Drunk, Spanien
www.stormanddrunk.com

7. - 14. Oktober 2021

Vienna Artweek
Gruppenausstellung

November 2021


Kooperation mit Schaumbad aus Graz
www.schaumbad.mur.at

2.-9. Dezember 2021